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Mittwoch, 20. Oktober 2004
Bosch D-tect 100 spürt Kabel und Rohre auf
Sichere Bohrtiefe und -abstand erscheinen auf dem Display

Bild: Bosch.de
Bevor’s beim Bohren kracht, blitzt oder spritzt, hilft der Wallscanner D-tect 100 von
Bosch, die Tiefen der Wand zu erkunden. Das Gerät spürt bis zu einer Tiefe von zehn Zentimetern Bohrhindernisse in der Wand auf, ob elektrische Leitungen, Leerrohre, Wasserrohre oder Telefonleitungen, LAN-Kabel und Klingeldrähte sowie Metall, Holz und Hohlräume.Auf dem 38 mal 58 Millimeter großen Display des Geräts erscheint dann eine Empfehlung, wie tief und mit welchem Seitenabstand man bohren kann. Der Scanner taugt umgekehrt auch, um zum Beispiel sichere Punkte für Aufhängungen zu finden, zum Beispiel das Ständerwerk in einer Gipskartonwand.
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Dienstag, 19. Oktober 2004
Toolshuttle von Bergerhoff
Mobile Werkbank mit Platz für Maschinen

Bild: toolshuttle.de
3,5 Meter lange Schläuche verbinden die Handmaschinen mit der Absaugung. Wenn die Geräte nicht gebraucht werden, verschwinden die Schläuche platzsparend in eigenen Schächten.
Das Toolshuttle passt in Lieferwagen und taugt auch zur mobilen Werkbank: Es bietet eine erweiterbare Arbeitsfläche, auf der auch große Werkstücke bearbeitet werden können. Eine elektrische Steigehilfe macht es möglich, mit dem Werkzeugwagen auch alleine Treppen zu überwinden.
Montag, 18. Oktober 2004
Ipasol lässt Hitze draußen
Scheibe von Interpane mit geringem Energiedurchlassgrad

Bild: interpane.de
Es hat einen Gesamtenergiedurchlassgrad von nur 39 Prozent. Der Hitzeschutz entsteht durch eine unsichtbare Beschichtung auf dem Glas. Die Lichtdurchlässigkeit der Scheibe liegt bei 73 Prozent, der U-Wert bei 1,1 W/m²K.
www.interpane.de
Freitag, 15. Oktober 2004
Lösungsmittel schlagen offenbar auf die Ohren
Nicht nur Lärm macht taub
Nicht nur die Geräuschkulisse des Maschinenparks in der Werkstatt, auch das Einatmen von Lösungsmitteln aus Lacken kann nach neueren Forschungen offenbar das Gehör schädigen. Die EU-Kommission hat zu dem Thema 2002 ein Forschungsprojekt gestartet.
Bisher deutet einiges darauf hin, dass Chemikalien, denen man am Arbeitsplatz ausgesetzt ist, zum Hörverlust führen können. Besonders aufs Gehör schlagen Lösungsmittel, die oftmals in Lacken verwendet werden, zum Beispiel Ethylbenzol, Toluol und Styrol.
Noch größer scheint das Risiko eines Hörschadens zu sein, wenn Lärm und Chemie zusammen kommen. Das haben Tierversuche und statistische Erhebungen ergeben.
Offenbar laufen Lärm und Chemie ausgesetzte Menschen vor allem Gefahr, die hohen Töne nicht mehr hören zu können.
Donnerstag, 14. Oktober 2004
Deutsche Meisterschaft der Möbeltischler
16 Jung-Gesellen vor anspruchsvoller Aufgabe

Die 16 Jung-Gesellen, die im Wettbewerb starten, haben zuvor die Landesausscheidungen gewonnen. Vom 8. bis 12. November stellen sie sich nun in der Holzfachschule Bad Wildungen einer anspruchsvollen praktischen Aufgabe, um den Titel „Bester deutscher Möbeltischler-Geselle 2004“ zu erlangen. Im vergangenen Jahr, als die Bautischler bewertet wurden, war beispielsweise eine aufwändige Bibliotheksleiter aus Massivholz zu fertigen.
Diejenigen, die nicht das Siegerpodest erklimmen, müssen sich allerdings auch nicht grämen. Denn das Dabeisein zählt: Wer dabei war, besitzt ein Erfolg versprechendes Marketing-Instrument - bei anstehenden Bewerbungen oder später bei der Kundenansprache im eigenen Betrieb, meint der Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH), der den Wettbewerb ausrichtet.

