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Dienstag, 31. Januar 2006
UN-Tagungsraum in Rom in deutscher Rotkernbuche
Auftrag für Driburger Innenausbauer
Der Konferenzraum „German Room“ im Gebäude der Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen, FAO, in Rom wird komplett in Rotkernbuche ausgestattet – vom Fußboden bis zu den Möbeln. Das Buchenholz mit der charakteristischen rötlichen Färbung im Zentrum wird aus dem Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen kommen, wo es häufig vorkommt und von einer Initiative gezielt vermarktet wird. Den Auftrag für den Innenausbau hat die Firma Prott aus Bad Driburg erhalten.
www.forstamt-baddriburg.nrw.de/rotkernbuche.htm
www.prott.org
www.fao.org
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Montag, 30. Januar 2006
Pytha und CNC
Live-Präsentation am 11. Februar in Verl
Beim Aktionstag “CNC in Aktion mit Pytha” können sich Interessierte in der Tischlerei Schulke & Brokbals in Verl zunächst anschauen, wie sich mit der 3D-Applikation Pytha Möbel konstruieren und fotorealistisch präsentieren sowie Zuschnitt- und Stücklisten erzeugen lassen. Die 3D-CAD-Daten werden dann mit den Programmen PythaAnalyser und NC-Hops in CNC-Programme zur Maschinensteuerung umgesetzt. Zu guter Letzt können die Teilnehmer begutachten, wie aus den Konstruktionsdaten auf den Biesse-CNC-Maschinen des Innenausbaubetriebs Möbelteile werden.
Die Pytha-Präsentation beginnt um 10 Uhr und endet gegen 14.30 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung bei Cats:
www.cats-cad.de
Freitag, 27. Januar 2006
Automatisch in der richtigen Stellung
Schutz- und Absaughaube S 315

Bild: sapros.ch
Auch in Schrägstellung schützt die Haube dank einer zusätzlichen Abdeckung. Für verdeckte Schnitte kann man die Haube mittels Schnellverschluss abnehmen und wieder montieren, ohne den Spaltkeil entfernen zu müssen.
Durch ihre spezielle Bauweise schluckt die Schutz- und Absaughaube nicht nur Staub und Späne, sondern auch Lärm.
Donnerstag, 26. Januar 2006
Neue Ausbildungsverordnung
Jetzt mit zeitgemäßen Inhalten

Bild: BHKH
„Die Tätigkeitsfelder der Lehrlinge sind jetzt offener formuliert“, erläutert Günter Füllgraf, Präsident des an der Erarbeitung der neuen Verordnung beteiligten Bundesverbands Holz und Kunststoff BHKH. „So können sie auch Bereiche abdecken, die sich erst in Zukunft für Tischler und Schreiner ergeben. Außerdem haben wir dafür gesorgt, dass moderne Ausbildungsinhalte dazu gekommen sind, zum Beispiel der Umgang mit Informations- und Kommunikationssystemen oder Elektro- und Armaturenmontage.“
Auch der Umgang mit Computer gesteuerten Maschinen ist in die neue Verordnung aufgenommen worden, ebenso wie Kundenorientierung und Serviceleistung. Tischler und Schreiner seien nicht mehr nur als reine Produzenten gefragt, sondern zunehmend als Dienstleister, meint Füllgraf.
Mittwoch, 25. Januar 2006
BUND: Deutsche Wälder unter Dauerstress
Waldzustandsbericht kein Anlass zur Entwarnung

Foto: BMU / Hiss
Das ist das Ergebnis des Waldzustandsberichtes, den die Bundesregierung jetzt veröffentlicht hat.
Gerhard Timm, Bundesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), sieht in dem Ergebnis keinen Anlass zur Entwarnung. Der regionale Rückgang um wenige Prozentpunkte bei einigen Baumkrankheiten sei kein Zeichen einer durchgreifenden Besserung. Viele Bäume seien durch das extreme Trockenjahr 2003 sehr stark geschädigt gewesen, so dass eine leichte Erholung nach den regenreichen Sommern 2004 und 2005 zu erwarten gewesen sei. Insgesamt bewegten sich die Waldschäden noch immer auf einem viel zu hohen Niveau. Es sei alarmierend, dass rund ein Drittel aller Bäume in Deutschland schwere Schäden aufweise. Die Zunahme der schweren Schäden bei Eichen um sechs Prozent im Mittel aller Bundesländer sei Besorgnis erregend.
Der BUND führt die gestiegene Zahl erkrankter Bäume besonders in Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland auf die jahrelangen Belastungen mit Säuren, Stickstoff, Ozon und Abgasen zurück. Wälder und Waldböden in Deutschland und Europa stünden seit langem unter Dauerstress. Die waldschädigenden Schadstoffe stammen vor allem aus dem Verkehr und der Landwirtschaft.

