News Wettbewerbe
Mittwoch, 08. Oktober 2008
Hauchdünn gehobelt
Erste deutsche Hobelmeisterschaft

Bild: BR/abendschau.de
Hauchdünn gehobelt - da geht es nicht etwa um Parmesan, den Feinschmecker in dieser Darreichungsform besonders schätzen. Bei den Holzliebhabern, die sich am Wochenende in Bernried trafen, steht vielmehr das hauchdünn gehobelte Holz hoch im Kurs. Wie die Hobby- und Profi-Hobler auf Einladung von Harald Welzel die deutsche Hobelmeisterschaft austrugen und dabei hundertstel Millimeter feine Späne herauskamen, hat der Bayerische Rundfunk mit der Kamera beobachtet. Den Bericht aus der Abenschau gibt es online zum Ansehen:
www.abendschau.de
Hobelmeister wurde übrigens Peter Winkelhofer.
Und hier geht’s zur Website des Veranstalters:
www.hobelmeisterschaft.de/
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Dienstag, 17. Juni 2008
2500 Euro für Spannendes aus Buche
Bis Oktober um den Buche Design Award bewerben
Wer Möbel, Innausbauten oder andere Produkte entwirft oder herstellt, bei denen Buchenholz zum Einsatz kommt, kann sich mit diesen noch bis zum 30. Oktober um den Buche Design Award bewerben.
Unter www.european-beech.com kann man ein Foto des Projektes uploaden und mit ein paar Sätzen beschreiben. Als Jury fungieren dann die User: Sie können die Wettbewerbsbeiträge online bewerten. Der Sieger bekommt 2500 Euro Preisgeld.
Ausgelobt hat den Wettbewerb, der unter dem Motto »Eine Holzart - Tausend Möglichkeiten« steht, der Buchenholzproduzent Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG, Creuzburg.
Dienstag, 10. Juni 2008
Ideen fürs klebrige Band
3M belohnt VHB-Innovationen

10 000 Euro Preisgeld winken dem Gewinner des VHB Innovation Award 2008: In dem Wettbewerb sucht 3M spannende Ideen, bei denen die VHB-Klebebänder von 3M ihre extreme Klebkraft ausspielen (VHB steht für Very High Bonding). Wer eine interessante Idee für das Kleben mit VHB hat, kann diese noch bis zum 30. Juni für den Wettbewerb einreichen.
Mehr Infos:
www.3m-vhb.de
Donnerstag, 20. März 2008
»Meisterstück«-Wettbewerb 2008
TrunCad belohnt kreative Planungen aus dem 3DGenerator
Die Software-Schmiede Truncad lobt wieder ihren »Meisterstück«-Wettbewerb aus. Wer mitmachen will, kann bis zum 30. April 2008 unter www.truncad.de/meisterstueck/ eine kostenlose Meisterversion des 3DGenerators erhalten, ein mit mehr Funktionen als die normale Demoversion ausgestattetes Demo der Version 6 des 3DGenerators. Mit dieser Version heißt es dann, bis zum 30. April 2008 ein meisterliches Stück zu planen und zum Wettbewerb einzusenden.
Besucher der Holz-Handwerk 2008 in Nürnberg können auch direkt am Stand der Firma TrunCAD selbst ein »Meisterstück« planen und damit am Wettbewerb teilnehmen - als Belohnung erhalten die Teilnehmer auf der Messe einen 1GB-USB-Stick aus Holz.
Die 5 kreativsten zum Wettbewerb eingereichten Planungen werden mit Sachpreisen belohnt: Als 1. Preis gibt es eine Basis-Lizenz des 3DGenerators, als 2. und 3. Preis Gutscheine über 500 bzw. 300 Euro für TrunCad-Produkte.
Montag, 17. März 2008
Stuttgart siegt beim Wettbewerb »Holz in Städten und Gemeinden«
Holz als Werkstoff für nachhaltiges Bauen im öffentlichen Raum

Aufstockung der
Stuttgarter Grundschule Gaisburg
(Foto: Zooey Braun, Berlin)
Holz ist wegen seiner mechanischen Eigenschaften und seiner ökologischen Qualität in immer mehr Kreisen, Städten und Gemeinden erste Wahl für öffentliche Baumaßnahmen. Als Stadt mit besonders holzfreundlicher Philosophie zeichnete die Jury des Wettbewerbs 2008 »Holz in Städten und Gemeinden« jetzt die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart mit dem ersten Preis aus.
Die Aufstockung der Stuttgarter Grundschule Gaisburg habe Vorbildcharakter für andere Kommunen, lobte die siebenköpfige Fachjury. Die Aufstockung reiht sich ein in eine ganze Reihe von öffentlichen Baumaßnahmen, die die Stadt mit dem natürlichen Werkstoff Holz verwirklichte. Darunter sind beispielsweise die Tribünenüberdachung des GAZI-Stadions auf der Waldau, das Generationenhaus West, die Fahrzeughalle des Tiefbauamts und die Feierhalle Heumaden. Stuttgart bekennt sich damit zu den Vorzügen von Holz als Bau- und Werkstoff. Die Belohnung: 12.500 Euro Preisgeld.
Einen Sonderpreis und damit 2.500 Euro Preisgeld vergab die Jury an die Gemeinde Burbach für ihre Schwerlast-Rundholzbrücke. Das nordrhein-westfälische Burbach entwickelte ein standardisiertes Verfahren, das auch andere Kommunen nutzen können, um eine Holzbrücke mit geringem finanziellen Aufwand zu planen. Zudem sprach die Jury der Stadt Mosbach für den Neubau der Lohrtalschule und der Gemeinde Hörgertshausen für den Neubau ihres Rathauses Anerkennungen aus.
Die vier Siegerkommunen hatten sich bei insgesamt 181 Einreichungen durchgesetzt. Ausgelobt hatten den Wettbewerb der Holzabsatzfonds und die drei kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund. Das große Interesse der Städte und Gemeinden am Wettbewerb beeindruckte die Fachjury. »Viele Städte, Kreise und Gemeinden haben die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten von Holz erkannt«, sagt Dirk Alfter, Vorstandsvorsitzender des Holzabsatzfonds. »Denn Holz zu nutzen, bedeutet Klimaschutz, Arbeitsplatzsicherung und eine hohe Lebensqualität für die Bürger.«

