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Freitag, 16. April 2004
Beratern auf den Zahn fühlen
Unter Beratungsfirmen, die ihre Dienste Handwerkern anbieten, gibt es offenbar zunehmend solche, die fragwürdiges Geschäftsgebahren an den Tag legen. Die Fachverbände und Kammern berichten von vermehrten Beschwerden. Die Handwerker würden in Wischi-Waschi-Beratungsverträge gedrängt. Damit Handwerksbetriebe nicht schlechten Rat teuer bezahlen, rät die Landes-Gewerbeförderungsstelle des Handwerks in Nordrhein-Westfalen (LGH) den Inhabern, die Beratungsangebote genau zu prüfen und zu vergleichen sowie Beratungsinhalte haarklein festzulegen. Hilfe dabei bietet die LGH-Broschüre „Beratungsangebote für Handwerksunternehmen“. Sie ist erschienen in der Reihe „Tipps zur Unternehmensführung“ und erhältlich bei der LGH, Auf’m Tetelberg 7, 40221 Düsseldorf, Tel. 0211/3010822, Fax 0211/3010851, E-Mail:
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