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Juli 2005
Frisch gepresst
"splint" – das Magazin für Holzkultur

Bild: Holzabsatzfonds
Die erste Ausgabe kann sich sehen lassen: Mit schönen Bildern garniert und in ein modernes Layout verpackt serviert es Zahlen, Fakten, und Geschichten mit Holz. Abenteuerliche Architekturprojekte, die Renaissance des Formholzes und der Wald als Erholungsraum sind nur einige der aktuellen Themen.
Vor allem setzen die Autoren auf eine pfiffige Verpackung harter Fakten, singen z. B. eine Lobeshymne auf einen hölzernen „Helden des Alltags“: den Stiel vom Eis – und lassen es kräftig menscheln: Da lernt man eine Familie kennen, die im Holzhaus wohnt, trifft einen Mann, der mit Leidenschaft Segelboote aus Holz baut, und erfährt, was Albert Einstein und Franka Potente an Holz so fasziniert.
„Vielleicht entdecken auch Sie Möglichkeiten in Holz, die Sie neugierig auf mehr machen“ wünscht „splint“ eingangs den Lesern. Und neugierig lässt es sie in der Tat öfter zurück: Manche Geschichte hat einen so spannenden Auftakt, dass man auf ihre Fortsetzung brennt, die einem „splint“ ob der Kürze, die bei den Beiträgen offenbar Programm ist, leider schuldig bleibt.
Dennoch: ein gut gemachtes und lesenswertes Magazin.
Zu finden ist es derzeit in ausgewählten Lounges der Lufthansa, in 1.-Klasse-Abteilen der ICE-Züge der Bahn sowie in Arztpraxen. Wer da nicht hinkommt, bestellt es per E-Mail beim Holzabsatzfonds: , Bestellnummer H091.
Kostenloser Download (PDF 2412 KB)
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